Von Kairo in die Wiener Kindheit

Mit präzisem Sprachgespür erzählt Ruth Cerha die Geschichte einer jungen Frau, die in der Ferne ihre Wurzeln sucht.

Ruth Cerha Kof aus den WolkenAnna ist jung, ungebunden, rastlos. Seit Jahren zieht sie von Ort zu Ort, bleibt nirgendwo länger als ein paar Monate, dann treibt die innere Unruhe sie weiter. Erst in Kairo, wo sie dem Künstler Paul und der quirligen Diplomatentochter Marjana begegnet, kommt die lange Reise zum Stillstand. Zwischen Anna und Paul entspinnt sich eine zarte Affäre: Seine Zurückhaltung und Verletzlichkeit berühren sie, und dann sind da seine Zeichnungen, die auf unheimliche Weise Bilder aus ihrer Wiener Kindheit heraufbeschwören und die Erinnerung an ihren geliebten Bruder Franjo anstoßen, der vor über 15 Jahren spurlos verschwand. Hals über Kopf beendet Anna die Beziehung — und weiß doch genau, dass es nicht Paul ist, vor dem sie flieht, sondern die eigene Vergangenheit…

Ruth Cerha verwebt die losen Enden von Annas Geschichte zu einem reichen, atemlosen, schönen Roman.

Leseprobe:

Paul kam ins Groppi an dem Tag, an dem ich dort anfing. Ich war ziemlich nervös, mein Chef, ein gebildeter, kultivierter Ägypter, war stolz darauf, eine Wienerin in seinem Lokal zu beschäftigen. Er war ein älterer Herr, Österreich war für ihn Sisi, Bruno Kreisky und das Kaffeehaus. Zuletzt hatte ich in einem Technoclub in Amsterdam gearbeitet, im Groppi servierte ich Silbertabletts mit reich verzierten Teegläsern und der berühmten Patisserie an Marmortischchen, an denen ein gehobenes Publikum die Jugendstileinrichtung bewunderte. Zwischendurch strich ich mir die Schürze glatt.
Paul hatte sich hierher verirrt, und ich eilte an seinen Tisch, um ihn nicht zu lange den Blicken der anderen Gäste auszusetzen, ohne dass er ein Getränk vor sich hatte. Als ich ihm seinen Kaffee brachte, fragte er in dem kleinen Moment, in dem ich mich über ihn beugte:
Wie kommst denn du hierher, auf deutsch.
Lange Geschichte, murmelte ich, und er nickte.
Erzählst du sie mir?
Doch nicht jetzt!
Na dann später.
Den restlichen Nachmittag saß er da, den langen, dünnen Oberkörper in dem schlammfarbenen T-Shirt über den Tisch gebeugt, bestellte jede Stunde Kaffee, las und sah mich nicht mehr an, während mein Chef in einer Ecke neben der Sarabantina stand und mich keine Minute aus den Augen ließ. Als ich um sechs Uhr zu arbeiten aufhörte, folgte er mir nach draußen und ging neben mir her, der Muezzin ersparte uns ein Gespräch. Es war kurz nach Neujahr, und es regnete jeden Tag, Kairo versank im Schlamm. Auf den nicht asphaltierten Straßen stand das Wasser in riesigen Lachen, Paul gab mir die Hand, und ich hüpfte über Pfützen oder wich ihnen aus, immer nach der anderen Seite als er, sodass wir uns nur mehr an den Fingerspitzen berührten. Irgendwann gaben wir es auf, zogen die Schuhe aus und horchten auf das Geräusch, mit dem sich der Schlamm bei jedem Schritt zwischen unsere Zehen drückte, die Ägypter sahen auf unsere Füße, stießen sich gegenseitig an, lachten und schüttelten die Köpfe. Als wir vor meiner Tür standen, sagte er:
Und jetzt die Geschichte.
Komm rein, sagte ich, es klang viel zu sehr nach einem Versprechen. Dann, um Zeit zu gewinnen: Wie kommst du denn hierher?
Er stellte seinen Rucksack im Flur ab, öffnete ihn und zog einen Skizzenblock heraus. Eine Weile blätterte er darin herum, dann reichte er mir ein loses Blatt.
Die habe ich heute früh gemacht, noch am Flughafen, ich hatte die deutschen Gesichter so satt.
Auf dem Blatt war ein Kopf, oder eigentlich nur die Andeutung eines Kopfes, ein Fragment, mit dünnen Bleistiftstrichen ins weiße Nichts gesetzt, ein alter Mann im Halbprofil, von dem nur ein Auge zu sehen war, ein Stück Mund, ein feines, kaum sichtbares Lächeln, das schüttere Haar verlor sich am Hinterkopf in der Struktur des Papiers. Das Ganze wirkte so unsicher und gleichzeitig so exakt, dass es mich fast zum Weinen brachte.
Und deshalb bist du hierher gekommen?
Ja, ich hatte das Gefühl, weg zu müssen, um weitermachen zu können, Kairo war der nächste erreichbare Last-Minute-Flug.
Das kommt mir bekannt vor, sagte ich.
Ja?
Ich ging in die Küche und stellte Teewasser auf. Du kannst heute Nacht hier bleiben, morgen besorge ich dir ein Quartier, wie lange willst du bleiben?

Bibliographie:

Ruth Cerha
Kopf aus den Wolken
Roman
256 Seiten
18.95 Euro, 31.90 sFr
Juni 2010
ISBN:9783821861142

Eichborn Verlag

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Posted on Donnerstag, Juni 24th, 2010
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“Die Kinder gehen in die Oper” im LiteraturQuartier21 – Ein Roman aus den Kriegsjahren in Wien

Wien (OTS) – Im Rahmen der Lesereihe LiteraturQuartier21 liest die bekannte und vielfach ausgezeichnete österreichische Autorin Lida Winiewicz am 16. Jänner aus ihrem Roman “Die Kinder gehen in die Oper”.

Sie beschreibt darin eine Jugend im nationalsozialistischen Wien des Zweiten Weltkriegs, erzählt aus der Sicht zweier Kinder mit jüdischer Verwandtschaft. Parallel dazu wird das Leben des Vaters erzählt, der mit seiner zweiten Frau auf der Flucht im französischen Exil ist. Trost vor dem Krieg suchen die beiden Mädchen in der Oper, wo sie Schutz und Geborgenheit finden, bis die Bomben immer näher kommen und Wien zerstört wird. Lida Winiewicz war zunächst als Übersetzerin bekannter AutorInnen sowie als Bearbeiterin musikdramatischer Werke tätig bevor sie als Bühnenautorin entdeckt wurde. Zudem schrieb sie Filmdrehbücher, Fernsehspiele und Fernsehserien für fast alle deutschsprachigen europäischen Fernsehanstalten. Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen zählen unter anderem der Grimme-Preis, der Wilhelmine-Lübke-Preis, der Goldene Rathausmann oder die Kurier-Romy.

“Lida Winiewicz zählt zu den bekanntesten AutorInnen unserer Zeit. Ich freue mich daher ganz besonders, dass sie im Rahmen unseres neuen Literaturschwerpunkts im quartier21, den wir als Ergänzung zu den Lesungen im Sommer anbieten, aus einem ihrer Werke lesen wird”, so MuseumsQuartier Direktor Dr. Wolfgang Waldner.

Stilistisch und thematisch völlig anders geht die Lesereihe im Jänner weiter. Am 30. Jänner präsentiert der junge Vorarlberger Dramatiker Jürgen Ernst seinen noch unveröffentlichten Roman “Anima”. Julian Schutting liest im Februar aus seinem umfangreichen Werk ebenso wie die Schauspielerin und Schriftstellerin Christine Velan. Sie hat 2007 den Wiener Literaturwettbewerb “Buchstabensuppe” gewonnen.

“Berliner Luft” kommt im März mit dem österreichischen Dramatiker Peter Slavik ins MuseumsQuartier, der 20 Jahre als Regisseur, Autor und Dramaturg in Berlin gelebt hat. Den Schlusspunkt der quartier21-Lesereihe in den Barocken Suiten setzt schließlich Rosa Pock, die Witwe von H.C. Artmann, mit ihrer eigenwilligen, poetischen Sprache.

Die Lesereihe wird vom quartier21/MuseumsQuartier in Zusammenarbeit mit der Dramaturgin und Literaturagentin Eva Feitzinger organisiert, die für das Programmkonzept verantwortlich zeichnet: “Wir haben für die BesucherInnen des LiteraturQuartier mit Lesungen bekannter AutorInnen und noch unbekannter SchriftstellerInnen ein Programm zum Zuhören, Genießen und Entdecken zusammengestellt.”

Die Kinder gehen in die Oper (Gebundene Ausgabe)
von Lida Winiewicz
Verlag: Amalthea-Verlag; Auflage: 1 (September 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3850026167
ISBN-13: 978-3850026161
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Posted on Montag, Januar 25th, 2010
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Limit: Roman

Limit: Roman

Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit Der Schwarm wurde Frank Schätzing auf einen Schlag berühmt. Die Geschichte um die mysteriöse Macht aus der Tiefsee nahm in Teilen die Tsunami-Katastrophe vorweg und verkaufte sich nach den Überschwemmungen in Südostasien noch umso rasanter. Limit ist Schätzings zweiter großer Zukunfts-Thriller – spannend, aufwendig recherchiert und noch 200 Seiten länger als Der Schwarm.

Helium-3 – aus diesem Stoff sind die Zukunftsträume profitgieriger Unternehmer im Jahr 2025. Es wurde auf dem Mond entdeckt und soll den Hunger der Menschheit nach Energie stillen. Mit einer revolutionären Technik hat der Industrielle Julian Orley einen galaktischen Transportweg von der Erde zu seinem Trabanten geschaffen. Eine futuristische Mondstation, auf der Menschen und Menschmaschinen arbeiten, sorgt für den Nachschub an Helium-3. Julian Orley, der jedem Bond-Bösewicht zur Ehre gereicht hätte, plant einen exklusiven Ausflugstrip zum Mond und hat dazu illustre Mitglieder der globalen Eliten eingeladen. Es wird ein extraterrestrischer Horrortrip…

Zur gleichen Zeit ist Owen Jericho, ein Cybercop, dabei, in Schanghai einen Kinderporno-Ring zu sprengen. Er ist der Typus lonesome cowboy, der nach dem Scheitern im Privatleben einen leidenschaftlichen, aber aussichtslosen Kampf gegen das Böse führt. Jericho erhält den Auftrag, die chinesische Dissidentin Yoyo zu finden. Sie ist im Besitz eines Geheimnisses, das mächtige Gegner auf den Plan ruft. Calgary, Berlin, Dallas, London, Venedig, Äquatorialguinea und Vancouver werden zu Schauplätzen einer globalen Hetzjagd, bei der er auf die Spur des Geheimbundes “Hydra” stößt. Parallel kämpfen Konzernlenker, Diktatoren und Geheimdienste erbittert um die letzten Rohstoffe der Erde; Bürgerkriege, Korruption und Armut treiben die inzwischen 10 Milliarden Bewohner der Erde scheinbar unaufhaltsam auf einen Abgrund zu, der das Ende der menschlichen Zivilisation markiert.

1.300 Seiten: Das ist für einen Autor eine Herausforderung, für manchen Leser vielleicht eine Zumutung. Doch auch wenn Limit ähnlich wie Der Schwarm den einen oder anderen verzichtbaren Exkurs enthält: Schätzing behält die Erzählfäden über den gesamten Roman souverän in der Hand und führt Orleys und Jerichows Geschichten präzise zusammen. Präzise ist denn auch die unglaubliche Faktenfülle organisiert, die Schätzing präsentiert: die Themen reichen von der Raumfahrt über die Orbitmechanik bis zum Cyberspace und der Erderwärmung. Und das ist das eigentlich Beklemmende an Schätzings Thriller: Die apokalyptischen Szenarien, die er entwirft, wirken so realistisch und schlüssig, dass sie einem zumindest vorstellbar erscheinen. — Carsten Hansen, Literaturtest

Mai 2025: Die Energieversorgung der Erde scheint gesichert, seit die USA auf dem Mond das Element Helium-3 fördern. Bahnbrechende Technologien des Konzerngiganten Orley Enterprises haben die Raumfahrt revolutioniert, in einem erbitter-ten Kopf-an-Kopf-Rennen versuchen Amerikaner und Chinesen, auf dem Trabanten ihre Claims abzustecken.

Während der exzentrische Konzernchef Julian Orley mit einer Schar prominenter Gäste zu einer Vergnügungstour ins All aufbricht, soll Detektiv Owen Jericho, den eine unglückliche Liebe nach Shanghai verschlagen hat, die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, ist tatsächlich der Auftakt zu einer alptraumhaften Jagd von China über Äquatorialguinea und Berlin bis nach London und Venedig. Denn auch andere interessieren sich für Yoyo, die offenbar im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher ist.

Jericho muss sich mit der bildschönen, aber ziemlich anstrengenden Chinesin zusammentun, um den phantomgleichen Gegnern auf die Spur zu kommen. In einer Zeit, in der multinationale Konzerne der Politik zunehmend das Zepter aus der Hand nehmen, führen beide einen verzweifelten Kampf ums Überleben, gehetzt von einer Übermacht hochgerüsteter Killer. Die Suche nach den Drahtziehern führt mitten hinein in die Wirren afrikanischer Söldnerkriege, Machtkämpfe um Öl und alternative Energien, Vorherrschaftsträume im Weltraum – und zum Mond, auf dem sich Orleys Reisegruppe unvermittelt einer tödlichen Bedrohung gegenüber sieht.

  • Gebundene Ausgabe: 1328 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1., Auflage (5. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462037048
  • ISBN-13: 978-3462037043
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 5,4 cm

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Posted on Mittwoch, Oktober 7th, 2009
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Neuerscheinung im Verlag Philipp von Zabern: Sie kamen bis Konstantinopel

(prcenter.de) Ende des 7. Jahrhunderts scheint die alte Welt dem Untergang geweiht. Im Osten schreitet die islamische Expansion voran und das Oströmische Reich führt einen aussichtslos scheinenden Kampf ums Überleben. Vor diesem Hintergrund nimmt der renommierte Autor Frank S. Becker seine Leser mit auf eine spannende Reise in Europas düsterste Epoche.

sie kamen bis konstantinopelIn seinem neuen Roman „Sie kamen bis Konstantinopel“ (Philipp von Zabern, ET: 27. August 2009) erzählt er von den Abenteuern einer jungen Frau: Pelagia verlässt ihre Heimatstadt Karthago auf der Suche nach Rang und Reichtum. Sie erlebt Prunk am Hofe von Kaisern und Kalifen, aber auch Zerstörung in der gespenstischen Ruinenstadt Rom. Sie wird von Piraten verschleppt, erfährt Liebe und Enttäuschung und findet sich schließlich zwischen zwei Männern hin- und hergerissen – dem Sarazenenkrieger Daud und dem irischen Mönch Patricius. Als dann die muslimische Flotte vor Konstantinopel steht, hat Pelagia urplötzlich den Schlüssel zu einer geheimen Erfindung in der Hand, die den Lauf der Geschichte verändern könnte …

Farbenfroh, faszinierend authentisch und mit viel Liebe zum historischen Detail schildert Becker den Kampf einer jungen Frau um Glück und Liebe – ein Abenteuer zwischen Orient und Okzident.

Frank S. Becker:
Sie kamen bis Konstantinopel
Verlag Philipp von Zabern
382 S. mit Zeittafel,
Gebunden mit Schutzumschlag; Glossar, Ortsnamen-, Literaturverzeichnis und Karten
€ 19,90 (D) / sFr 35,90
ISBN: 978-3-8053-4081-6

Quelle: prcenter.de für BUCH CONTACT

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Posted on Donnerstag, Oktober 1st, 2009
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Luisito – eine Liebesgeschichte: Roman (Gebundene Ausgabe)

Luisito - eine Liebesgeschichte: Roman

Pressestimmen
“Susanna Tamaros Geschichte ist ein Kleinod. Eine kleine, weise Erzählung über das, was im Leben zählt: die Wahrhaftigkeit der Gefühle.” (Freundin)

Ein berührendes, modernes Märchen: das ideale Geschenk! Die pensionierte Lehrerin Anselma findet an einem Sommerabend einen ausgesetzten Papagei neben ihrer Mülltonne. Sie trägt ihn in ihre Wohnung und tauft ihn spontan »Luisito«. Das Tier ist eine willkommene Abwechslung in Anselmas Alltag, und seine Vitalität und Fröhlichkeit färben schon bald auf sie ab. Außerdem weckt der Vogel Erinnerungen in ihr – vor allem an ihre Schulfreundin Luisita, deren Neugier, aber auch mutige Unangepasstheit sie stets bewunderte. Anselma erkennt, dass sie in den letzten Jahren mehr »funktioniert« als gelebt hat; sie beschließt, einen Neuanfang zu wagen. Ein berührendes Märchen über das, was wirklich zählt: Die Wahrhaftigkeit der Gefühle, die Kraft der Poesie und die Suche nach einem erfüllten Leben.

Alle
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Posted on Freitag, August 28th, 2009
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Roman Polanski Collection

Roman Polanski Collection

VideoMarkt
“Rosemary’s Baby”: Eine ahnungslose junge Hausfrau wird von ihrem Gatten und einer verschworenen Sekte als Austrägerin des Leibhaftigen missbraucht. “Chinatown”: Privatdetektiv J.J. Gittes wird von der verführerischen Evelyn Mulwray beauftragt, den Mord an ihrem Mann aufzuklären. “Der Mieter”: Ein schüchterner polnischer Büroangestellter zieht in Paris in eine Altbauwohnung, deren Vormieterin sich zu Tode gestürzt hat. Bald wird auch ihm durch die ebenso feindlichen wie zudringlichen Nachbarn zugesetzt.

Paramount Roman Polanski Coll. (3 DVDs), USK/FSK: 18+ VÃ (Mehr Infos bei Amazon…)

Posted on Freitag, August 28th, 2009
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Wintersturm: Roman: Psycho-Thriller

Wintersturm: Roman: Psycho-Thriller

Ray und Nancy Eldredge leben zusammen mit ihren Kindern in einer malerischen Siedlung an der amerikanischen Ostküste. Aber die Idylle trügt: Ein geheimnisvoller, neurotischer Mörder geht um, der die Kinder des jungen Ehepaares entführt. Zug um Zug wird eine grauenvolle Vergangenheit aufgedeckt, die sich zu wiederholen droht…

Über den Autor
Mary Higgins Clark, geboren in New York, lebt und arbeitet in Saddle River, New Jersey. Sie zählt zu den erfolgreichsten Thrillerautorinnen weltweit. Ihre große Stärke sind ausgefeilte und raffinierte Plots und die stimmige Psychologie ihrer Heldinnen. Mit ihren Büchern führt Mary Higgins Clark regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten an und hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u.a. den begehrten “Edgar Award”. Zuletzt bei Heyne erschienen: “Weil deine Augen ihn nicht sehen”.

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Posted on Freitag, August 28th, 2009
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